Historie
2008
August 2008: CIMSOURCE Software entwickelt ein BI (Business Intelligence) Tool auf kommerzieller Basis.
Mai 2008: Letzte Sitzung des Aufsichtsrats. Die CIM heißt jetzt auch offiziell CIM Aachen GmbH.
21. April 2008: CIM Aachen GmbH zieht in die Kasernenstr. 22, 52064 Aachen um.
2007
November 2007: CIM GmbH feiert 20 jähriges Firmenjubiläum.
Juli 2007: CIM Beteiligungs-GmbH übernimmt den Geschäftsanteil des CIM Vereins. Damit hat die CIM Aachen GmbH nur noch einen Gesellschafter.
2006
Die CIM Beteiligungs-GmbH wird gegründet. Gründungsgesellschafter sind die Geschäftsführer.
Die Aachener PPS Tage werden neu konzipiert, um den gewandelten Softwaremärkten Rechnung zu tragen.
2005
Das Kompetenzfeld Engineering – IT tritt anlässlich der Messe „Digitale Fabrik“ erstmalig eigenständig in Erscheinung.
Das bereits in der Glas- und in der Stahlindustrie erfolgreiche praktizierte „Integrierte Prozessmanagement“ wird als Produkt vermarktet.
Ingo Laqua wird zweiter Geschäftsführer der CIM GmbH
2004
Erfolgreiche Rezertifizierung der Geschäftsbereiche Managementberatung und CIMSOURCE Software
2003
Die Managementberatung wird nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
2002
Die CIM GmbH feiert 15.jähriges Jubiläum mit Kunden und ehemaligen Mitarbeitern.
2001
Der Softwarebereich wird nach DIN EN ISO 9000 zertifiziert.
Das CIMSOURCE Great Lakes Office wird als eigenständige "CIMSOURCE Software Company" gegründet.
2000
30. Juni 2000: Das Bankenkonsortium aus WestLB und Sparkasse Aachen verkaufen ihren Geschäftsanteil an die leitenden Angestellten.
Zur kurzfristigen Finanzierung wird dieser Geschäftsanteil bei der CIM GmbH geparkt. Das Stammkapital wird auf EURO umgestellt.
1999
Das CIMSOURCE Great Lakes Office in Ann Arbor (bei Detroit) nimmt den Betrieb auf.
1997
23. Oktober 1997: Jubiläum und Änderung des Gesellschaftsvertrages. Die CIM GmbH hat jetzt zwei separate Geschäftsbereiche, die Softwareentwicklung und die Managementberatung und firmiert als CIM GmbH Informations- und Produktionsmanagement
15. Juli 1997: Dr. Peter Kettner verstirbt. Die Geschäftsleitung wird durch 4 Prokuristen erweitert.
Juni 1997: Leitende Angestellte übernehmen den Geschäftsanteil des Landes NRW.
April 1997: Das StOB-Datenformat wird zur DIN-4000 Norm (DIN 4000 TT 75-94)
1995
Juni 1995: Gründung der STANDARD OpenBase GbR mbH. Gesellschafter :
· Sandvik AB (20%)
· Widia Valenite (20%)
· Kennametal Hertel (20%)
· Plansee Tizit (20%)
· CIM GmbH (20%)
1994
Ende 1994: Förderung des Landes NRW läuft aus. Die Managementberatung für Industriebetriebe wird die Cash-Cow der CIM GmbH. Durch dieses Wachstum im Beratungsmarkt geht die Bedeutung der CIM-Technologien für das Geschäftsvolumen der CIM GmbH auf 30% zurück.
November 1994: Gründung der CIM Management GmbH als Führungsgesellschaft für Beteiligungen.
Juli 1994: Dr. Götz Marczinski übernimmt die Geschäftsführung von Dr. Hubert Schmidt.
1993
Umzug ins Gebäude der ADITEC gGmbH an der Steinbachstr. 25.
1988
Bezug der Geschäftsräume in der Metzgerstraße.
Dr. Peter Kettner und Dr. Hubert Schmidt sind Geschäftsführer.
1987
Oktober 1987: Gründung der CIM-CENTER NRW GmbH durch:
· CIM-Verein NRW e.V. (49%)
· Land NRW (25,5 %)
· Bankenkonsortium (25,5%)
Prof. W. Eversheim übernimmt den Aufsichtsratsvorsitz.
Januar 1987: Am Laboratorium für Werkzeugmaschinen und Betriebslehre (WZL) der RWTH Aachen wird die Idee geboren, Anbieter und Anwender von CIM-Technologien in einem Interessenverband zusammenzubringen. 15 Unternehmen gründen den CIM-Verein NRW e.V.


