Kapazitätserhöhung ohne Investition? Mehr aus bestehenden Fabriken herausholen? Darauf zielt das EngPass-Programm ab. Die relevanten Methodenbausteine sind als Gesamtpaket für unterschiedliche Industrien gebündelt.
Und diese Bausteine heißen:
Planen - Absichern - Steuern - Stabilisieren
mehr aus bestehenden Fabriken herausholen.
Wer braucht das EngPASS-Programm?
- Prozessindustrie mit kapitalintensiven Schlüsselanlagen
- Serienhersteller mit unteilbaren Ressourcen
- Mittelständler, die nicht investieren wollen/können bzw. nicht ins Ausland wollen
- Flankierend zu einer Wachstumsstrategie
Denn es geht darum, Engpässe aufzulösen. Und das heißt: Produktionsreserven zu mobilisieren!
- Durchlaufzeit verkürzen
- Termintreue steigern
- Investitionen vermeiden
- Anlagenproduktivität um bis zu 20% steigern
Sie haben keine Kapazitätsreserven?
- Produzieren Sie, was der Kunde will, oder planen Sie die Kapazitätsauslastung durch möglichst wenige Rüstvorgänge?
- Sichern Sie Ihre Terminzusagen ab oder hoffen Sie auf eine ausreichende Trefferquote?
- Steuern Sie verlässlich oder jagen Sie Termine durch Bestände und Überstunden?
- Stabilisieren Sie die Prozesse oder loben Sie Ihren Einfallsreichtum bei Störungen?
Wenn auch nur einer dieser vier Punkte eine Schwachstelle in Ihrem Unternehmen ist, dann gibt es Engpässe.
Wo stecken die Reserven?
Kapazitätsreserven verbergen sich in
- Beständen
- Rückständen
- Überstunden (stabiles Profil)
- Ausschuss und Nacharbeit
- Maschinenstillständen
- Umplanungen

Wie anfangen?
EngPASS-Workshop
1. Bestimmen der theoretisch möglichen Produktionsleistung
2. Gegenüberstellen der theoretischen und der tatsächlichen Produktionsleistung
3. Durchführen einer Abweichungsanalyse
4. Aufstellen eines Maßnahmenplans



