Prozessstabilität
Ein stabiler Prozess ist planbar - personenunabhängig - termintreu - quantifizierbar - reproduzierbar und rückverfolgbar. Im Umkehrschluß müssen Sie davon ausgehen, dass die Produktivität in Ihrem Unternehmen durch instabile Prozesse beeinträchtigt wird, wenn auch nur einer der folgenden Punkte zutrifft:
- Ausbeute nach „Tagesform“
- „zufällige“ Qualitätsabweichungen
- eine „im Großen und Ganzen gute“ Termintreue
- Endlosdiskussionen über den „richtigen Weg“

Der Lösungsansatz
Komplexe Technologiefolgen erfordern einen tiefgreifenden Ansatz zur Prozessstabilisierung. Bewährte Methoden wie Six Sigma und KVP reichen aufgrund ihres breiteren Ansatzes nicht aus, um hier nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Hierzu eignet sich das Integrierte Prozess-Management (IPM).
Basierend auf einem detaillierten Prozessmodell wird der Prozess zunächst stabilisiert, anschließend optimiert.
Wer braucht IPM?
IPM wird zielorientiert eingesetzt bei:
- Schmelz-, Gieß- und Walzprozessen,
- Beschichtung, Lackierung und Wärmebehandlung,
- Verfahrenstechnischen Prozessen,
- Pharmazeutischer Produktion sowie
- der Produktion von Nahrungs- und Genussmitteln.
Systematischer Einmalaufwand statt dauerhafter Verlustleistung
IPM: Erst stabilsisieren - dann optimieren

Ausbeuteoptimierung durch mehr Prozessstabilität

Prozessstabilisierung heißt Produktivität optimieren
- Ausbeute um bis zu 15% steigern,
- Anlagenproduktivität um bis zu 20% erhöhen,
- Termintreue um bis zu 12% steigern und
- eine um bis zu 35% verbesserte Qualitätsquote zu erzielen.

