Fertigungshilfsmittelverwaltung (FHM) in der Praxis, am Beispiel eines Maschinenbauunternehmens

Joachim Stalberg (A. Friedrich Flender AG)

Einleitend wird das Unternehmen FLENDER (mit Produktpalette, Marktsegmenten und Jahresumsatz) kurz vorgestellt. Im Anschluss daran werden die Entscheidungsgrundlagen für die Auswahl eines Fertigungshilfsmittel-Verwaltungssystems aufgelistet, das im Folgenden detailliert dargestellt wird. Es handelt sich um das System Genius 4000. Hierzu werden die Bereiche Maschinenverwaltung, NC-Programmverwaltung, Komplettwerkzeuge, Werkzeugbauteile, Vorrichtungsbauteile anhand von Screenshots vorgestellt. Anschließend werden die Ziele im FHM-Prozess vorgestellt, und zwar in den Bereichen Arbeitsplanerstellung, NC-Programmerstellung, Werkzeugvoreinstellung und NC-Bearbeitung. Auch die relevanten Schnittstellen zu anderen Systemen werden thematisiert. Die EDV-Systemlandschaft wird im Gesamtüberblick vorgestellt, begleitet von einer tabellarischen Übersicht über den aktuellen Stand (Anzahl Datensätze / Grafiken in den verschiedenen Programmteilen). Abschließend werden die laufenden Aufgaben aufgelistet.

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