IPM: Stabilisieren komplexer Technologiefolgen bei der Schott Lithotec AG

Dr. Johann Härtl, SCHOTT GLAS und Ingo Laqua, CIM Aachen GmbH


Im Anschluss an eine ausführliche Vorstellung der „SCHOTT Lithotec AG“ (u.a. Kennzahlen, Konzernstruktur SCHOTT) werden Ausgangssituation und Zielbild des Projekts inkl. interessante Kenndaten aus der Halbleiterindustrie (u.a. Rahmenbedingungen und Entwicklung des Book-to-bill) präsentiert. Im Folgenden wird die Methode „IPM – Integriertes Prozess Management“ am Beispiel eines konkreten Projektes ausführlich vorgestellt. Dabei wird auch die Rolle des Prozessdatenmanagements beleuchtet. Wichtige Voraussetzungen sind eine zuverlässige Datenbasis und eine professionelle Datenanalyse. Abschließend werden die Erfolge, die mit der Methode im Projekt erzielt wurden, und aktuelle Erfahrungen zusammengefasst. Ein Ausblick auf die Veränderung der Produktion von heute durch Lösungen aus dem MES-Umfeld rundet den Vortrag ab.

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