Vorführung der CutTOOLity-Plattform

Dr. Matthias Müller, Aaron Scott Burns, CIM Aachen GmbH


Die CutTOOLity Plattform besteht aus drei Modulen

  1. Suchmaschine und Produktdatenhandling,
  2. Portal und
  3. Transaktionsebene.

Neben den allgemeinen Verwaltungsfunktionen bietet das Portal auch ein Content-Management-System, so dass ohne Programmierkenntnisse Pressetexte etc. eingebunden werden können. Auch Menüleisten können so geändert werden. Zu den Portalfunktionen gehört auch die Benutzerverwaltung einschließlich der Möglichkeit zum Ändern persönlicher Daten und Durchführen von statistischen Auswertungen über Zugriffe etc. CutTOOLity erlaubt den Zugriff als „Schnupper-Angebot“. Der Navigator erlaubt drei Suchoptionen: Suche nach expliziten Parametern; technologieorientierte Suche nach Anwendungsfall und Konfiguration. Für das Datenmanagement stehen weitere Administratortools zur Verfügung, mit denen zusätzliche Produktgruppen angelegt bzw. gelöscht werden können. Für jede Produktgruppe können beschreibende Parameter hinzugefügt bzw. gelöscht werden. Der Integrator erlaubt die Datenübergabe an einen Standardformatkonverter, mit dem alle gängigen Katalogformate generiert werden können. Die Transaktionsebene bietet die „klassischen“ Funktionen zur Bestellabwicklung. Der Anwender hat die Möglichkeit seine Bestellhistorie jederzeit einzusehen. Die Transaktionsebene bietet über ein sog. Gateway die Möglichkeit, elektronische Bestellungen aus unterschiedlichen Quellen zu interpretieren. Mit der gleichen Technik können Auftragsbestätigungen etc. zurückgegeben werden. Für das Abschlussszenario wird mit dem AKL (automatisches Kleinteilelager) der CeramTec AG der Logistikdienstleister (LDL) simuliert. Seitens des LDL war für die Bestellabwicklung das SAP-System und für die Lagerwirtschaft das Lagerverwaltungssystem einzubinden. Der Werkzeugautomat wurde als Konsignationslager an die Lagerverwaltung angebunden. Im Abschlussszenario wird der Bearbeitungsfall eines Getriebegehäuses gezeigt. Die Plattform CutTOOLity leitet Bestellinformationen über den Transaktor an den Logistikdienstleister weiter. Die Rechnungsstellung gegenüber dem Kunden erfolgt durch den LDL. Abschließend erfolgt eine Darstellung der Transaktionsebene im Hintergrund, also das, was der Anwender nicht sieht. Die Transaktionsebene läuft unterhalb der Oberfläche und sorgt für die Bestellung. Jeder Anwender kann seine Bestellhistorie prüfen sowie seine Aufträge verfolgen.

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